Der Nachfolgemonitor für den deutschen MIttelstand

Der Nachfolgemonitor

Unternehmer auf der Suche nach Nachfolgern

Die unerfüllte Nachfolge als zunehmende Gefahr für den Mittelstand.

Demographischer Wandel, Fachkräftemangel, Nachfolgermangel – die praktische Umsetzung der Nachfolgeregelung ist längst nicht mehr selbstverständlich. Dennoch sind sich die Unternehmer der Lage nicht bewusst. Wie sieht die aktuelle Situation aus? Welches Wissen gibt es bezüglich der Nachfolge? Aktuell: kaum welches. Mit dem Nachfolgemonitor soll sich das ändern!

  • Aktuelle Zahlen der Nachfolgen im Mittelstand
  • Vergleich der Länder und Geschlechterunterschiede
  • Exklusive Multiples für spezifische Branchen

Warum gibt es den Nachfolgemonitor?

Wissenstransfer

Die Wissenslücke im Thema Nachfolge ist groß – jetzt soll diese nach und nach geschlossen werden.

Bewusstsein

500.000 Unternehmen suchen händeringend einen Nachfolger – endlich verstehen, warum das so ist.

Umsetzung

Hintergründe verstehen und praktisch handeln – das ist unser Ziel. Mit INTAGUS erfolgreich übergeben.

Welche Herausforderungen gibt es im Mittelstand?

Ein erster Einblick in den Nachfolgemonitor

Die KMU im deutschen Mittelstand zeichnen sich durch die Einheit von Leitung und Eigentum aus – sprich Geschäftsführer und Unternehmer in einer Person. 99% der deutschen Unternehmen sind KMU und aktuell suchen rund 500.000 Unternehmen den geeigneten Nachfolger. Dabei gibt es verschiedene Herausforderungen, welche den Prozess der Nachfolgeregelung erschweren. Bislang gibt es nur wenig bis gar kein handfestes Material, dass die aktuelle Nachfolgesituation abbildet. Der Nachfolgemonitor soll endlich das notwendige Wissen vermitteln, damit Unternehmer und Nachfolger den Ernst der Lage begreifen. Erste Beispiele aus der Studie sind folgend dargestellt.

Demographie

Überalterung der Inhaber erfordert überdurchschnittlich viele Nachfolgen im Mittelstand.

Wertewandel

Weniger junge Menschen wollen Firmen übernehmen, dies führt zum Mangel an Nachfolgern.

Arbeitsmarkt

Konjunkturelle Verbesserung verstärkt Fachkräftemangel und Nachfolgermangel.

Digitalisierung

Veraltete Strukturen sind nicht erstrebenswert, da weitere Investitionen nötig sind.

Empfehlungen unserer Mandanten

Christian Stein
Geschäftsführender Gesellschafter,
POHL Electronic GmbH
Einzigartig! Durch die hervorragende fachliche als auch emotionale Unterstützung durch INTAGUS, war es möglich eine lang vorbereitete Nachfolge erfolgreich umzusetzen.
Maik Lais
Geschäftsführer,
SWOT Controlling GmbH
Ich empfehle INTAGUS. Natürlich ist es mir nicht leicht gefallen, „Externe“ in mein Inneres reinschauen zu lassen. Heute bin ich froh, dass ich mit INTAGUS die Experten zur Seite hatte, die mit mir und meinen Gesellschaftern die beste Lösung erzielt haben. Ich kann nur jedem raten dies auch zu tun.
Kristian Schubert
Geschäftsführer,
GMS Gastromanagement Schubert
Das Team von INTAGUS hat uns bei der Finanzierung eines neuen Gastroprojektes tatkräftig unterstützt. Flexibel, kompetent und sehr professionell. Schön das man sich bei wichtigen Themen auch außerhalb der eigenen Kernkompetenz auf die Köpfe von INTAGUS verlassen kann.
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Ein starkes Netzwerk

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INTAGUS: Ihre Experten für die Unternehmensnachfolge

Was ist der Nachfolgemonitor?

Der deutsche Mittelstand befindet sich aktuell in einem Dilemma: Die KMU machen 99% der deutschen Wirtschaft aus und augenscheinlich wird ein Großteil von ihnen keinen Übernehmer für die zukünftige unternehmerische Zukunft finden. Dass das Thema Nachfolge ernst zu nehmen ist, ist bislang noch nicht in das Bewusstsein der deutschen Mittelständer gelangt. Aber wie auch – die Institute selbst weisen sogar unterschiedliche Zahlen für bevorstehende Nachfolgen auf – es gibt keinen klaren Erkenntnisstand. Eben jene Wissenslücke soll zukünftig minimiert und nach und nach geschlossen werden. Dafür verantwortlich ist die Serie „Nachfolgemonitor“, die gemeinschaftlich vom Verband Deutscher Bürgschaftsbanken (VDB), Creditreform Rating sowie dem KompetenzCentrum für Entrepreneurship & Mittelstand der FOM Hochschule (KCE) inszeniert wird. Der Nachfolgemonitor wird die Entwicklung der letzten Jahre aufzeigen und die aktuelle Nachfolgesituation beleuchten. Die Datenreihen sollen in der Zukunft fortgeführt werden und so langfristig zu einem umfangreichen Wissensstand beitragen. Der Nachfolgemonitor basiert dabei in erster Linie auf den Nachfolgen, welche durch die Bürgschaftsbanken der einzelnen Länder begleitet wurden. Die Informationen von Creditform Rating ergänzen diese Grundlage zusätzlich.

Im Verlauf des Nachfolgemonitors werden unterschiedliche Perspektiven betrachtet. Dazu zählt die Situation der Übernehmer, der Übergeber und der Unternehmen selbst. Auch bisherige Transaktionen werden in die Studie miteinbezogen. Bis hierhin ist festzuhalten, dass die am häufigsten gewählte Nachfolgeform mit 53% die familieninterne Nachfolge ist, gefolgt von der unternehmensexternen (29%) und der unternehmensinternen Unternehmensnachfolge (18%).

Nachfolgemonitor: Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse

Die Anzahl der Übergebenden, die bereits das Alter von 60 Jahren überschritten haben, ist überdurchschnittlich hoch. In mehr als der Hälfte der Bundesländer wurde sogar das Alter von 65 Jahren überschritten (15%). Das Durchschnittsalter der Unternehmer, die ihr Unternehmen übergeben, liegt bei ca. 63 Jahren. Bei den potenziellen Nachfolgern zeigen sich vor allem interessante Geschlechterunterschiede: Die weiblichen Nachfolgerinnen liegen mit 23% deutlich unter dem Anteil der weiblichen Führungskräfte. Die meisten Nachfolger übernehmen mit 30-40 Jahren einen Betrieb, gefolgt von den 40-50 Jährigen. Das Durchschnittsalter der Übernehmer liegt bei 39 Jahren. Die einzelnen Unternehmen entwickeln sich kurz vor der Betriebsübergabe eher negativ. So liegen Umsatz und EBIT bei der Mehrheit der Unternehmen unter dem Niveau der vorherigen 3 Jahre. Im Jahr 2017 wurden erstmals mehr Unternehmensnachfolgen als Existenzgründungen unterstützt – das spricht für den demographischen Wandel. Diese Entwicklung ließ sich auch noch 2018 beobachten, hier fielen 52% der Gründungsförderungen auf Nachfolgen. Die in der Praxis umgesetzten Nachfolgen verlaufen in den meisten Fällen erfolgreich.

Was hat der Nachfolgemonitor mit INTAGUS zu tun?

Der Nachfolgemonitor und INTAGUS – wie hängt das zusammen? Zum einen natürlich mit Prof. Dr. Wassermann, der den Nachfolgemonitor aktiv mit initiiert hat und selbst als Berater bei der INTAGUS GmbH tätig ist. Zum anderen aber mit der aktuellen Nachfolgesituation an sich: Wir von INTAGUS versuchen schon seit geraumer Zeit auf die Dringlichkeit der Lage aufmerksam zu machen. Es gibt in den nächsten Jahren eine Fülle an Unternehmern, die vor allem altersbedingt einen Erwerber suchen. Diese Fülle wird aber eben nicht von einer Vielzahl an Nachfolgern aufgefangen – im Gegenteil. Aufgrund des Wertewandels suchen immer weniger junge Menschen die Verantwortung eines Unternehmers und bevorzugen die Sicherheit als Angestellter in einem Unternehmen. Da sich der Arbeitsmarkt  gut erholt hat und Fachkräfte händeringend gesucht werden, kommen immer weniger Personen auf die Option einer Gründung oder Nachfolge zurück. Hinzu kommt, dass in Zeiten der Digitalisierung akribisch auf den Stand der Technik in Unternehmen geachtet wird. Ältere Strukturen sind für die wenigen Nachfolger, die übrig bleiben, nicht lohnend. All diese Faktoren beeinflussen die Nachfolgesituation, den Mittelstand und die Wirtschaft. Um in der Praxis dennoch eine erfolgreiche Betriebsübergabe zu schaffen, setzen wir von INTAGUS uns ein, eben jenes Ziel zu erreichen. Die Ergebnisse vom Nachfolgemonitor bieten eine handfeste Möglichkeit, Unternehmern die Lage vor Auge zu führen. Die benannten Faktoren sind aber nicht in Stein gemeißelt! Jetzt ist es wichtig, sich externe Unterstützung zu suchen und früh genug mit der Unternehmensnachfolge zu beginnen. Wir bieten Ihnen dabei unsere Hilfe an.

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